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Barok van Zieks war ein Staatsanwalt in London, der Anfang des 20. Jahrhunderts gelebt hatte. Er war als "Todesgott von Old Bailey" bekannt, da jeder, den er anklagt, auf irgendeiner Weise ums Leben kam.

Vergangenheit[]

Als Barok van Zieks Staatsanwalt wurde, war sein Bruder, Klimt van Zieks, bereits Oberstaatsanwalt und Baroks großes Vorbild. Wegen seiner Position und seinem adeligen Geblüt wurde Barok mehrfach von Schlägern angegriffen. Das war auch der Fall in der Nacht vom 31. Mai, als er auf offener Straße in Begleitung seines japanischen Freundes Genshin Asōgi überfallen wurde. Dank Genshin überstand Barok den Angriff unverletzt. Allerdings musste Barok kurz darauf erfahren, dass Genshin in derselben Nacht Klimt van Zieks als Der Professor, ein brutaler Serienmörder, ermordet hatte.

Die Mordserie durch Den Professor hatte im November des Vorjahrs begonnen und Klimt van Zieks, Baroks Bruder, als das fünfte und letzte Opfer gefordert. In zwei Aspekten glichen sich alle fünf Morde: der Professor tötete Londoner von noblem Stand mit einem Jagdhund. Aus diesem Grund und Klimts Groll darüber, dass Nobilität nicht für gewisse Verbrechen belangt werden konnte und dies sogar zu ihrem eigenen Vorteil nutzte, hatte Barok ursprünglich den Verdacht gehegt, sein Bruder könnte eine Beziehung zu den Morden haben. Er verwarf diesen Verdacht sofort, nachdem der damalige Oberste Richter Dem Professor zum Opfer fiel und Hart Vortex dessen Position einnahm. Da es sich bei dieser Tat um Klimts Lehrer und Wohltäter gehandelt hatte, wusste Barok, dass seinen Bruder keine Schuld treffen konnte.

Da die Professormorde ganz London erschüttert hatten, beschloss die Königin den Prozess von Genshin Asōgi im Geheimen durchführen zu lassen, um Krieg mit dem Japanischen Reich zu vermeiden. Barok, der sowohl Rache für seinen Bruder als auch die Wahrheit von Genshin erfahren wollte, flehte Vortex mehrfach an, führender Staatsanwalt dieses Prozesses sein zu dürfen. Vortex erlaubte es, unter der Bedingung, dass Barok mit ihm selbst an seiner Seite seiner Arbeit nachging. Obwohl es Baroks erster richtiger Prozess war, endete dieser in einem Schuldigspruch, wobei während der Zeugenaussage von Seishirou Jigoku dieser beim Plädoyer für Genshins Unschuld den Zeugenstand zerschmetterte und auch strafrechtlich verfolgt werden musste.

Seinen nächsten Fall als Staatsanwalt verlor Barok, weil der Angeklagte, Chalan Musgrave, die Jury mit Drohungen unter Druck setzte, ihn unschuldig zu sprechen, und die Juristen nachgaben. Drei Tage später starb er mysteriöserweise als ihn ein Betonblock auf einer Baustelle erdrückte. Seitdem wurde Barok mit dem Titel Todesgott verrufen, weil alle Angeklagten, die mit einem Freispruch davonkamen, nach wenigen Tagen unter verschiedenen Umständen ums Lebe kamen. Das Gerücht besagte weiter, dass die Macht hinter dem Todesgott der Geist des verstorbenen Klimt van Zieks war, der weiterhin über seinen Bruder wachte. Er solle denen Gerechtigkeit bringen, bei denen Barok versagt hatte. Wegen dieses "Fluchs" wurde Barok oft von Untergebenen der Opfer des Todesgottes angegriffen, aber er unterlag diesen in den seltensten Fällen.

Begegnung mit dem japanischen Anwalt[]

Rückkehr in den Gerichtssaal[]

Nach einer fünf-jährigen Abwesenheit kehrte Barok als Staatsanwalt in den Gerichtssaal zurück. Grund dafür war der Prozess gegen Cosney Megundal, der dafür angeklagt war, Mortar Milverton ermordet zu haben, mit dem Ryuunosuke Naruhodou als seinem Gerichtsverteidiger. Obwohl Barok seiner Überzeugung nach argumentierte, wurde Megundal fälschlicherweise für unschuldig erklärt, wegen eines gefälschten Beweisstücks. Allerdings hielt seine Schadenfreude nicht an - Megundal starb noch am selben Tag in einem Feuer im Gerichtssaal aufgrund des Fluchs des Todesgotts.

Ein japanischer Angeklagter[]

Im nächsten Prozess verfolgte Barok den Japaner Souseki Natsume strafrechtlich, weil dieser unter dem Verdacht versuchten Mordes an Viridian Green stand. Erneut wurde der Angeklagte durch Naruhodou vertreten und der Fall endete in Souseki's Freispruch, allerdings war der wahre Täter zufällig vor Ort. Eine der Juroren, Joan Garrideb, die Frau von Souseki's Vermieter John Garrideb, hatte, wie sich herausstellte, während eines Streits mit ihrem Mann verschiedene Gegenstände aus dem Fenster ihrer Wohnung geworfen und somit aus Versehen die unten vorbeigehende Green mit einem Messer beinahe tödlich verletzt. Souseki ist somit der erste Angeklagte in einem von Baroks Prozessen, die für unschuldig erklärt wurden und trotzdem am Leben blieben.

Am nächsten Tag folgte ein zweiter Prozess gegen Souseki Natsume. Dieses Mal stand er unter Verdacht versuchten Mordes an seinem Mitmieter William Petenshy. Auch in diesem Prozess traf Souseki keine Schuld. Es stellte sich heraus, dass die wahre Täterin Viridian Green war, die sich an Petenshy für dessen Mord an ihrem Verlobten Duncan Ross rächen wollte. Die Wahrheit dahinter geht aber noch tiefer, denn Petenshy hatte versucht, einen geheimen Schatz zu bergen, der sich zufälligerweise in Sousekis Wohnung befand - ein wertvolles Hundehalsband, das mit einem Fall zehn Jahre vorher zu tun hatte. Überraschenderweise beschlagnahmt ausgerechnet der Detektiv Sherlock Holmes dieses Halsband, ohne weiter darüber reden zu wollen.

Prozess gegen Gina Lestrade[]

Ungefähr zwei Monate später fand der Prozess gegen die Taschendiebin Gina Lestrade statt, der vorgeworfen wurde, sie hätte den Pfandleiher Hatch Windibank ermordet. Nach einem langen Prozess konnte der wahre Täter, ein Mann namens Robert Crogley, überführt werden, aber es kamen weitere Wahrheiten ans Licht. Zum Einen stellte sich heraus, dass Megundal von einem von Crogley bestochenen Gerichtsdiener getötet worden ist. Zum Anderen waren Staatsgeheimnisse in Form von verschlüsselten Telegrammen von größter Wichtigkeit. Aber weil Naruhodou diese während des Prozesses öffentlich machte und weitere "zweifelhafte" Methoden eine Rolle im Beweis von Ginas Unschuld eine Rolle spielten, wurde Naruhodou nach Ende des Prozesses aus den Gerichtssälen Londons verbannt bis der Oberste Richter ihn wieder einstellen würde.

Anklage gegen einen Freund[]

Als Angeklagter[]

Persönlichkeit[]

Name[]

Trivia[]

Einzelnachweise[]