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Einspruch!
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Psychische Blockaden Bearbeiten

Psychische Blockaden schützen die Geheimnisse im Herzen einer Person. Sie sind nur durch das Magatama sichtbar, welches Phoenix Wright ursprünglich von Maya Fey erhalten. Der Ursprung des Magatama liegt in Kurain, Heimatdorf des Fey-Klans. Ihr Aussehen ähnelt einem rechteckigen roten Schloss, mit gelben Farbmustern.

Das Auftreten der psychischen Blockaden variiert stark von dem Gegenüber, welchem man das Magatama präsentiert. Die Anzahl psychischer Blockaden kann von einer einzigen bis zu fünf gleichzeitig reichen. Sobald man einem Menschen das Magatama zeigt, der etwas zu verbergen hat, lösen sich diese mit im Laufe des Gespräch mit demjenigen auf, nachdem man der Person die passenden Beweise vorgelegt hat.

Das Erscheinungsbild der psychischen Blockaden ist das Gleiche, wie jenes der Trickschlösser im Hazakura-Tempel.

In Ace Attorney: Justice For All hatten sie ihren ersten Auftritt und kamen ab dort in jedem weiteren Spiel der Hauptserie vor.

Schwarze Psychische Blockaden Bearbeiten

Neben den roten psychischen Blockaden gibt es auch schwarze psychische Blockaden. Ähnlich wie die roten, sind sie nur mithilfe eines Magatamas sichtbar. Jedoch ist das rote vom Schloss schwarz, aber die gelbe Dekoration bleibt.

Laut Phoenix Wright versperren schwarze psychische Blockaden Geheimnisse ganz tief im Herzen. Bis jetzt wurden sie nur zwei mal in der Serie benutzt und sie tauchten bis jetzt immer in fünfer-Gruppen auf.

In Apollo Justice: Ace Attorney haben sie im letzten Fall ihren Auftritt, als Phoenix Kristoph Gavin fragt, was sein Mordmotiv an Shadi Enigmar ist. Sie kommen während der Ermittlungen im MASON-System vor, wenn man in der Gegenwart in die Einzelzelle 13 geht und mit Kristoph redet. Diese Blockaden werden niemals gelöst und es wird auch nie vor Gericht erklärt, was sein Motiv war.

In Ace Attorney: Dual Destinies kommen sie im Fall Turnabout for Tomorrow vor. Dieses Mal kommen sie vor, wenn man Athena Cykes in der Strafanstalt auf den wahren Mörder anspricht. Athena denkt, sie sei es selbst gewesen. Jedoch kann man die schwarzen psychischen Blockaden diesmal knacken. Pearl Fey hatte sich über Nacht über die schwarzen psychischen Blockaden erkundigt und dabei kam heraus, dass man diese knacken kann, wenn man ganz vorsichtig ist. Ist man nämlich zu unvorsichtig, gibt es fatale Konsequenzen. Letztendlich schafft es Phoenix, die Blockaden im Verlaufe der Verhandlung zu knacken.

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